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                                        "Ein ungedeuteter Traum ist wie ein ungelesener Brief.

 

Träume- dieser unfassbare, zauberhafte Schatz, uns geschenkt, eingehaucht, ja geflüstert; birgt das unerklärliche Wissen von allem, was ist. Der Schlüssel zu dem wundervollen Wissen, das nach keinen Worten verlangt, eine unergründliche Verbindung zu allem. Der stille Begleiter auf dem Weg zur Erschließung des Geheimnisses der einen Wirklichkeit.

Unsere Träume zu ignorieren, bedeutet sich selbst zu vernachlässigen, einen wichtigen Teil zu übersehen und unsere wahres Selbst in den Schatten zu drängen. Mit den Träumen zu arbeiten, ihnen Aufmerksamkeit und liebevolle Gedanken zu schicken, ist ein Stück Selbstliebe- und nur wer auf sich selbst achtet und für seine Bedürfnisse sorgt, hat genügend Energie, Zeit und Muse für andere da zu sein, ihnen zu helfen und ein Stück auf ihrem Pfad zu begleiten.

Viele Menschen träumen von Meer, doch all  diese Meere sind verschieden. Auf der Suche nach uns Selbst, können wir nur eine Person um Rat fragen, uns Selbst. Das Universum ist unendlich und mit jeder Entscheidung, die wir treffen, schaffen wir eine weitere Dimension. Unser Handeln, und damit unser Erfolg, hängt vor allem von der dahinterstehenden Motivation ab. Das Formulieren von klaren Absichten, auch in unseren Träumen- denn diese können wir lernen zu steuern, nicht nur zu verstehen und aus ihnen zu lernen, auch sie vom negativen ins positive Erfahren zu wandeln und sie zu leben-, und das Warten bis wir diese positive Energie zum Startzeichen ins uns spüren, die dieses Vorhaben verwirklichen kann, davon hängt das Gelingen von so Vielem  ab.  Doch dieser Wunsch muss "rein" und ganzherzig sein, dann verstärkt das Universum diesen Fluss. 

 

In der alten Welt, in der wir die Kunst des Träumens noch nicht vergessen bzw. verlernt hatten, galten die Einflüsterungen der Nacht als heilsam. Unser Unterbewusstsein; das Bewusstsein, das nicht die Alltagswelt, sondern eben die andere Seite der Medaille wahr nimmt, gibt Rückmeldung, was unserer Leben angeht, gibt Zeichen, wo uns was fehlt, wir vom Weg abkommen und somit von uns selbst; was und wie wir erlangen, wonach unsere Seele schreit. Wer also dem Flüstern des Traumes lauscht, ihm traut und lernt zu verstehen, ist auf dem Weg der Ganzwerdung und damit dem Heilsein sowie Wohlsein, ein großes Stück näher...

 

 

 

Picture by Josephine Wall

 

 

"Wir fürchten uns vor dem Tod, doch wir sehnen uns nach Schlaf und schönen Träumen."         

       Khalil Gibran

 

 Morpheus- Gott des Traumes * Hypnos- Gott des  Schlafes* Phobetor und Phantasos- Traumdämonen (Oneiroi)

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